| Grundlage und Hinweise für die Sortimentsarbeit (6)
Somit liegen die Umsätze nach Warengruppen oder Sortimentsflächen höher als die gesamte Verkaufsflächenleistung. Und diese wiederum liegt höher als die Leistung auf der Unternehmens- oder Gesamtfläche.
Faktoren für die Ermittlung der Sortiments- bzw. Warengruppen-Verkaufsflächen.
 |
 | Shop-Power TIPP

|
Wandregalflächen x 2 = Nutzfläche
|
|  |
 |
Beispiel:
Ein Grusskartenregal mit 1 Meter Breite und 60 cm Tiefe ergibt
1 x 0,6 = 0,6 qm x 2 = 1,2 qm Nutzfläche
Eine Wandregaleinheit mit 1 Meter Breite und 50 cm Tiefe ergibt
1 x 0,5 = 0,5 qm x 2 = 1,0 qm Nutzfläche
 |
 | Shop-Power TIPP

|
Gondelflächen oder Mittelraumbelegungen sowie Verkaufsständer x 2,5
|
|  |
 |
Beispiel:
Mittelraumgondel 1 Meter Breite und 1 Meter Länge
1 x 1 = 1 qm x 2,5 = 2,5 qm Nutzfläche
oder Mittelraumgondel 1 Meter Breite und 3 Meter Länge
1 x 3 = 3 qm x 2,5 = 7,5 qm Nutzfläche
Bei Verkaufsständer mit dem Grundmass 60 x 60 cm ergibt dies
0,6 x 0,6 = 0,36 qm x 2,5 = 0,9 qm Nutzfläche
oder ein Verkaufsständer mit dem Grundmass 70 x 70 cm ergibt
0,7 x 0,7 = 0,49 qm x 2,5 = 1,23 qm Nutzfläche.
Je genauer Umsätze nach Warengruppen oder Sortimenten und den entsprechenden Quadratmetern erfasst werden, um so genauer und informativer sind die daraus abzuleitenden Leistungszahlen.
Durchschnittskennzahlen pro Verkaufsfläche bringen wenig. Nur wenn sie die starken und schwachen Warengruppenflächen oder Sortimentsflächen kennen, können Sie eine Ursachenanalyse durchführen.
|